05. Januar 2022 – Nicht-angemeldete Versammlung der Pandemieleugner*innenszene
Am Mittwochabend versammeln sich in der Innenstadt mehrere hundert Pandemieleugner*innen.
Am Mittwochabend versammeln sich in der Innenstadt mehrere hundert Pandemieleugner*innen.
Unbekannte sprühen in Giesing verschwörungsideologische Slogans der Pandemieleugner*innenszene.
Unbekannte sprühen an der U-Bahn-Station Schwanthalerhöhe den Slogan der verschwörungsideologischen Pandemieleugner*innenszene „Wo ist deine rote Linie?“ auf den Asphalt.
Am Dienstagvormittag ruft ein Mann in einem Einkaufszentrum in Haar volksverhetzende Parolen.
Im Dezember 2021 erhält ein Mitglied des Münchner Stadtrates einen Brief mit rassistischen Beschimpfungen und extrem rechten Parolen.
Am Mittwochvormittag spuckt ein Mann gegen die Tür der Synagoge auf dem Sankt-Jakobs-Platz.
Unbekannte schmieren vor dem 6. November 2021 nationalsozialistische Slogans an ein Stromversorgungs-Häuschen in der Dachauer Straße.
Unbekannte sprühen zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt an die Fassade eines Discounters in der Wendl-Dietrich-Straße eine Shoa-relativierende Parole.
Am Samstagmorgen wird eine Betroffene an der Tram-Haltestelle Sandstraße von einem Mann rassistisch beschimpft.
Unbekannte kleben ein selbstgebasteltes verschwörungsideologisches Plakat auf einen Zigarettenautomaten in der Hirschbergstraße.
Unbekannte hinterlassen sprühen im U-Bahnhof „Lehel“ ein Hakenkreuz in einem Davidsstern an die Wand.
Pandemieleugner*innen kleben einen selbstbeschrifteten Zettel mit Shoa-relativierenden Inhalten an eine Bushaltestelle in Pasing.