25. Mai 2016 – NS-Schmierereien in Bahnhofsunterführung
Seit April 2016 kommt es wieder zu neonazistischen und rassistischen Schmierereien in der Unterführung des S-Bahnhofs „Berg am Laim“.
Seit April 2016 kommt es wieder zu neonazistischen und rassistischen Schmierereien in der Unterführung des S-Bahnhofs „Berg am Laim“.
Der rechtspopulistische Daueragitator und „Die Freiheit“ (DF)-Vorstand Michael Stürzenberger (München) stellt sich nachmittags mit einem Koran und einem großen Schild auf den Stachus.
In der Nacht zum 24. April 2016 sprühen Unbekannte an die Fassade der Fachoberschule in der Dülferstraße eine Vielzahl nationalsozialistischer Symbole, NS-verherrlichende und neonazistische Parolen sowie Drohungen.
Ein 36-jähriger Münchner randaliert gegen 5 Uhr morgens in einem McDonald‘s-Restaurant am Hauptbahnhof. Er beleidigt einen 16-jährigen Schüler aus Aubing aufgrund dessen Hautfarbe, tritt diesen mit dem Fuß und wirft anschließend mit Tabletts um sich.
Ein 52-jähriger Thüringer fährt gegen 23 Uhr abends mit der S-Bahn in die Innenstadt. Auf der Strecke zwischen Rosenheimer Platz und Marienplatz beschimpft er einen Fahrgast, einen 36-Jährigen mit palästinensischer Staatsbürgerschaft, mit antisemitischen Beleidigungen wie "Ich hasse Juden, bist du Jude" und "Ihr gehört alle abgeschlachtet".
Prozess wegen muslimenfeindlicher Übergriffe.
In der Zeit vor dem 11. März 2016 beschmieren Unbekannte die Wände der Bahnhofsunterführung in Sauerlach (Lkr. München) mit den Parolen "PEGIDA SCHÜTZT DEUTSCHE" sowie "HOOLS UND SKINS GEGEN LINKS".
n der Nacht von Donnerstag, 3. März 2016, zu Freitag, 4. März 2016 werfen drei junge Männer im Alter von 16, 16 und 17 Jahren Molotow-Cocktails auf das Gelände der zukünftigen Geflüchtetenunterkunft an der Neuherbergstraße.
Ein Mann wird in Giesing zum Ziel einer Serie von schwulenfeindlichen Beschimpfungen und Übergriffen durch eine Nachbarsfamilie.
Ein Mieter wird in seinem Wohnumfeld antisemitisch beschimpft und bedroht.
Ein Ehepaar im Münchener Osten wird mit rechtsradikalen Schmierereien bedroht.
Fünf bis zehn Unbekannte grölen gegen 21.40 Uhr in der Elektrastraße im Stadtteil Bogenhausen die erste Strophe des Deutschlandlieds, eine Person schreit dabei mehrmals lautstark "Heil Hitler".
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